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Katze geht unbemerkt mit Polizei auf Streife


Polizisten in Cochem machten nach ihrem Einsatz eine süße Entdeckung: Eine schwarze Katze ist mit den beiden Beamten auf einer Strecke von mehr als 70 Kilometern unbemerkt mit auf Streife gegangen. Diese kleine Katze schlich heimlich in ein Polizeiauto - Bild-Copyright: Polizei Mayen

Die kleine Samtpfote stieg laut einer Polizeimitteilung offensichtlich bei einem nächtlichen Einsatz in Ulmen heimlich in den Streifenwagen und machte es sich dort auf der Rückbank gemütlich. Nachdem die Beamten einen Nachbarschaftsstreit erfolgreich geschlichtet hatten, ging es für die beiden entlang der Mosel bis in den Hunsrück zu einem weiteren Einsatz. Was die Polizisten allerdings nicht bemerkten, war der blinde Passagier in ihrem Wagen.

Erst auf dem Rückweg wunderten sich die Beamten über einen strengen Geruch im Polizeiauto. An der Dienststelle angekommen, entdeckten sie auch den Grund dafür. Denn die Polizisten fanden nicht nur das kleine, süße Kätzchen schlafend vor, sondern mussten auch feststellen, dass die Mieze mangels eines Katzenklos ihr "großes" Geschäft in der Mütze eines Beamten verrichtet hatte.

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Katze sorgt für Schrecksekunde

Als die Polizisten die Fellnase wieder nach Hause bringen wollte, sorgte sie abermals für eine Überraschung: Die zuvor noch schlafende Katze sprang urplötzlich zwischen die beiden Beamten auf die Mittelkonsole und erschreckte diese "fast zu Tode".

In Ulmen endete schließlich die Streifenfahrt der Katze. "Ob die Miezekatze der vorangegangenen Streitsituation entfliehen oder einfach nur eine Spritztour mit der Polizei machen wollte, konnte ihr nicht entlockt werden", heißt es in der Polizei-Mitteilung letztlich.


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